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Grande Caffé, grande Golf

Italien hat zwar nicht die größte Golfplatzdichte, dafür gehört das Land international zu den sportlichen Hochkarätern. Renommierte Golfplatzdesigner aus aller Welt haben traumhafte Anlagen geschaffen, die zum Besten gehören, was der Sport zu bieten hat. Und dank Italia Golf & More haben die Kunden auch die Möglichkeit, private Anlagen exklusiv zu erkunden.

Zu den Insignien der italienischen Identität gehören Pasta, Pizza, Fiat, Fellini und das dolce far niente, dazu Caffé, Chianti, Gelato und Belcanto, die Kirche und vielleicht auch noch die Vespa. Edle Käse, teurer Schinken, sonore Sänger, rasante Autos, lieblicher Essig und berauschende Weine stehen allesamt auf der weltweiten Rangliste der Italophilie ganz weit oben. Aber Golf? Wem würde wohl als erstes ein italienischer Golfplatz einfallen, der sich wie ein Fanal in der Landkarte der Golflegenden eingebrannt hat? Wie St. Andrews in Schottland, wie Augusta in den USA oder – wohlwollend gesagt – wie Hamburg-Falkenstein in Deutschland. Aber Italien? Lieber diskutiert man, wer oder was das Berühmteste aus dem Land des Stiefels sein könnte. Ein Ferrari oder der Pavarotti, ein Stück Prosciutto oder gar ein paar Tropfen Balsamico bzw. ein bestimmter Brunello-Jahrgang? Golf dürfte in dieser Liga eher nicht zur Debatte stehen.

Die statistischen Fakten sprechen in der Tat gegen einen intensiven Fokus auf den italienischen Golfsport. Im europäischen Ranking krebst Italien mit knapp 300 Anlagen im unteren Durchschnitt herum. Wenn man gar die Pro-Kopf-Bevölkerung betrachtet, die theoretisch auf jeder Golfanlage spielen könnte, nimmt Italien den fast schon bedauernswerten letzten Platz ein. 280 000 Menschen kommen auf einen Parcour, verglichen mit England und 10 000 Einwohnern ein ernüchternder Wert. Der golferische Winzling Island übrigens führt die Statistik mit 80 Anlagen und 4100 Menschen pro Anlage deutlich an.

Aber – auch dies ist eine Binsenweisheit – Golf findet eben nicht auf dem Papier, sondern auf dem Grün statt. So unterschätzt und statistisch schlecht Golfitalien in offiziellen Erhebungen abschneidet, so überragend ist sein Ruf in der eigentlichen Szene. In keinem anderen Golfland Europas tummeln sich so viele internationale Spitzenanlagen auf engerem Raum. Wenn man das qualitative Spektrum betrachtet, das Italien zu bieten hat, dürfte der italienische Verband sogar zu den führenden Nationen gehören. Tatsächlich liest sich die Liste der Golfplatzarchitekten, die sich von Nord nach Süd landschaftlich verewigt haben, wie das Who-is-Who des internationalen Golfadels.

  Die drei Spieler-Legenden Gary Player, Jack Nicklaus und Arnold Palmer sind ebenso mehrfach dabei wie Avantgarde-Designer wie Jim Fazio, Keith Preston oder van Hagge. Internationale Architekten scheinen sich in Italien förmlich die Golflandkarte in die Hand gegeben zu haben. Freilich spielen hier auch typisch italienische Eitelkeiten eine gewichtige Rolle. Wer darf den größten, den schönsten und den berühmtesten Golfplatz sein eigen nennen? Ein Investor, der etwas auf sich hält, muss schon aus Prestigegründen auch mit einem wohlklingenden Namen auf die Wichtigkeit seines Projektes hinweisen. Nur dann hat er auch eine Chance, im internationalen Golfgeschäft wahrgenommen zu werden. Reisende Greenfeespieler sind schließlich die wertvolle Währung, mit dem die Anlagen aufgewogen und letztlich refinanziert werden müssen. Diese Tatsache hatte in den letzten Jahren zur Folge, dass in Italien trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten immer noch mutige Anlagen mit Anspruch realisiert wurden.

Zum Wohl der Golftouristen, die wie in keinem anderen Land in Europa von einer Top-Anlage zur anderen reisen können. Heute auf einer Anlage von Jack Nicklaus (Arzaga, Robinie), morgen auf einem internationalen Parcours von Bernhard Langer (Modena) und übermorgen auf dem privaten Platz von Modegigant Benetton (Asolo). Italia Golf & More macht es dabei möglich, eigentlich auch verschlossene Türen zu öffnen. Wie von Zauberhand werden Abschlagszeiten organisiert, die sonst nicht zu bekommen sind – und sei der Platz noch so unbespielt und offensichtlich menschenleer. Golf in Italien ist nach wie vor kein Breitensport, sodass man sehr auf "gute Beziehungen" und "gute Freunde" angewiesen ist. Im Gegensatz zu vielen Großanbietern von internationalen Golfreisen, die auch Italien im Programm haben, kann man dank der persönlichen Beziehungen von Italia Golf & More bzw. seiner Mitarbeiter auch dort spielen, wo es theoretisch und praktisch unmöglich ist. In Mailand, in Castelconturbia, in Villa d'Este – Italia-Golf-&-More-Kunden genießen den Luxus der persönlichen Betreuung und Beratung. Das Programm wird für jeden Golfer individuell zusammengestellt, wobei auch viele der angebotenen Hotels absolute Geheimtipps sind, die in keinem anderen Golfangebot gebucht werden können. Unsere Homepage erfüllt demnach mehrere Funktionen – zum einen als Informationsquelle, zum anderen als Medium, das die unterschiedlichen Angebote in seiner Vielfalt darstellt. Wer sich für eine bestimmte Region interessiert, erhält dann nach einem Beratungsgespräch von Italia Golf & More-Mitarbeitern ein individuelles Angebot. Dies berücksichtigt auch die jeweiligen golferischen Fähigkeiten des Kunden. Und spätestens nach einer Golfreise durch Italien werden einem zu den Insignien der italienischen Identität wie Pizza und Pasta auch Namen wie Pavonniere und Perugia einfallen. Ganz sicher.



Signature Courses in Italien


Um einen Überblick über das spielerische Spektrum zu erhalten, hat Italia Golf & More eine Übersicht erstellt, wie sie in keinem anderen Golf-Reiseführer zu finden ist – u.a. nach Namen internationaler Platzdesigner. Hierbei handelt es lediglich sich um eine kleine Auswahl des fast 100 Plätze umfassenden Angebotes von Italia Golf & More:

Robert Trent Jones Antognolia, La Bagnaia, Castelconturbia, Castelgandolfo, I Roveri
Gary Player Donnafugata
Jack Nicklaus Arzaga, Le Robinie
Arnold Palmer Ca' della Nave, Le Pavoniere, Perugia
Van Hagge Bogogno, Sant' Anna
Pete Dye Franciacorte, Parco di Roma
Marco Croze Cervia, Cherasco, Condulmer, Forti die Marmi u.v.m.
Deutsche Architekten Bernhard Langer (Modena), Chervo (Rossknecht), Castelfalfi (Preißmann)
Jim Fazio Nazionale
Best of Italia Golf & More Is Arenas, Toscana, Verdura, Punta Ala, I Roveri, Villa d'Este, u.a.
Historische Bausubstanz auf dem Platz: Ca' Amata, Parco diRoma, Varese
Adelssitze Villa Carolina, Milano, Castelconturbia, Villa d'Este



Wo mÖchten sie ihre ferien verbringen ?


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Landkarte Italien Gardasee & Iseosee Comosee Sardinien

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