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Landkarte Toscana Centro  

Toscana Centro


Florenz: Das in einem Talkessel thronende Florenz ist ein einziges Museum. Schließlich weilten hier namhafte Künstler wie Michelangelo oder Leonardo da Vinci und ließen sich von der Schönheit der Stadt inspirieren.
Sei es der gewaltige Dom, der alle Bauten der Stadt weitaus überragt, ein Besuch in den Uffizien, das Beschreiten des von Goldschmiede-Läden gesäumten Ponte Vecchio, aber auch ein Spaziergang im imposanten Giardino dei Boboli - Florenz bietet für den Kulturliebhaber alles, was das Herz begehrt.
Den Kurzbesuch in Florenz läßt man auf dem, auf einer Anhöhe gelegenen, Piazzale Michelangelo enden, von wo aus man das Gefühl nicht los wird, das eindrucksvolle Florenz zu regieren.

Fiesole: Als "Hügel hinter Florenz" wird Fiesole oft abwertend bezeichnet. Dabei verbirgt sich hinter diesem idyllischen Städtchen weitaus mehr als angenommen.
Zu Zeiten der römischen Antike war Fiesole eine etwa gleich große, konkurrierende Nachbarstadt zum damaligen Florenz, bis es dann im Jahre 1125 von den Florentinern unterworfen wurde.
Und in dieser Zeit scheint die Stadt stehengeblieben zu sein: ein römisches Theater, in welchem noch heute Aufführungen stattfinden, prächtige Thermalanlagen, von denen Teile noch gut erhalten sind, aber auch ein Tempel, den Sulla einst auf den bereits vorhandenen Fundamenten aus etruskischer Zeit errichten ließ, macht die Stadt zur archäologischen Schatztruhe.

Chianti ist, sowohl eine historische und geographische Region, als auch ein Symbol der toskanischen Bauernkultur. Es umfassst die Hügel zwischen dem südlichen Teil der Provinz Florenz und dem nördlichen Teil der Provinz Siena.
Das hügelige Gebiet hat einen felsigen Boden und es scheint ein Wunder, dass auf dieser dünnen, fruchtbaren Schicht neben Wäldern auch Weinreben, Olivenbäume und Gemüsefelder üppig gedeihen können. Das geographische Gebiet hat seine eigene Geschichte: es ist das Land der Konflikte zwischen Florenz und Siena, das Land der Heiligen und der Krieger, der Bauern und der Herrscher, das Land der Hügel und der Anhöhen mit Bauernhöfen und Villen, mit Burgen und Sprengeln, mit Abteien und abgeschlagenen Türmen, mit Dörfern aus Stein und großen, strengen Palazzi, das Land, das seit ungefähr fünf Jahrhunderten einem der berühmtesten Weine Italiens das Leben schenkt.

Von Lucca über Pisa nach Vinci
Lucca: Umgeben von einem 4 Kilometer langen Mauerring, kann die Stadt Lucca bequem an einem Tag besichtigt werden. Von der bekannten Piazza dell'Anfiteatro, dessen Häuserblock auf den Fundamenten des römischen Amphitheaters errichtet wurde, gelangt man zum Torre Guinigi und zu den zahlreichen anderen Sehenswürdigkeiten. Ein Bummel durch die einladenden Geschäfte rundet die Stadtbesichtigung ab.
Pisa: Nur wenige Schritte von dem weltberühmten pisaner "Platz der Wunder" entfernt, liegt die schöne Piazza dei Cavalieri, auf welcher sich der eindrucksvolle, gleichnamige Palazzo erhebt. Schleichen Sie sich in das lebendige Studentenviertel ein, so entdecken Sie vielleicht den zweiten schiefen Turm von Pisa, der sich verlassen an die Kirche San Nicola lehnt.

Montecatini: "Thermen Europas" nennt man das lebendige Städtchen Montecatini im Herzen der Toskana. Schließlich ist es das wichtigste italienische Kurzentrum und für seine Trink- und Fangokuren, die Bäderanwendungen und Inhalationen, weltweit bekannt. Mit einer Seilbahn, dem Funicolare, läßt sich Montecatini Alto erreichen, dem Montecatini Terme buchstäblich zu Füßen liegt.

Vinci: Die kleine, früh-mittelalterliche Ortschaft Vinci liegt romantisch von Olivenhainen und Weinbergen umgeben, auf einer kleinen Anhöhe zwischen Empoli und Florenz.
Das um 1100 errichtete Kastell "Guidi" beheimatet das, Leonardo da Vinci gewidmete, Museum "Leonardiano", in dem zahlreiche, nach seinen Vorlagen gebaute Modelle, allerlei Entwürfe und kuriose Apparate sowie Skizzen und Zeichnungen sehr anschaulich ausgestellt sind und von der zeitlosen Genialität des Erfinders zeugen.
Die ansprechende Präsentation des Schaffens dieses Meisters läßt den Besuch nicht nur für Technik-Begeisterte zu einem Erlebnis werden; um den Überblick zu komplettieren, kann man zusätzlich noch das ca. 3 Km entfernt liegende Geburtshaus Da Vincis besichtigen. Aber auch ohne den omnipräsenten Leonardo lassen die engen Gassen, die gedrungenen Häuser und die charmante Landschaft einen Abstecher nach Vinci zu einem wunderschönen Ausflug werden.

San Gimignano: Wie das Motiv einer Postkarte offenbart sich San Gimignano von weitem. In der Tat, die Silhouette mit ihrer einmaligen Skyline gehört zu den meistfotografierten Motiven der Toskana. Nicht umsonst wird San Gimignano das "Manhattan des Mittelalters" genannt, so führte der erbitterte Kampf um Reichtum und Macht der Adelsfamilien im Hochmittelalter zu 72 Geschlechtertürmen. Heute sind noch 15 davon erhalten und für schwindelfreie Besucher ist das Erklimmen des 54 Meter hohen Torre Grossa ein Muss.

Volterra ist keine Stadt wie jede andere. Auf einem hohen Hügel gelegen und daher abseits von den wichtigen nationalen und regionalen Kommunikationswegen, offenbart sie in den Zeugnissen ihrer Vergangenheit, Zeichen einer tausendjährigen Abgeschiedenheit. Volterra ist eine Kunststadt, einzigartig und unwiederholbar, wo selbst die Landschaft dazu beiträgt die Atmosphäre von Geheimnis, Einsamkeit und Romantik, welche die Stadt umgibt, zu vertiefen. Es ist ein Ort aus Stein, denn daraus sind die Straßen, die Türme und die Paläste; und auf Stein, dem kostbaren Alabaster, basiert auch das Kunsthandwerk dieser Stadt. Es handelt sich um ein helles Gefels, das sich wegen seiner Weichheit leichter bearbeiten läßt als der Marmor. Als ob es sich um den Stein der Götter handeln würde, haben ihn die Etrusker benützt um Särge und Aschenurnen mit reichen Dekorationen herzustellen.

Siena: Die Altstadt wurde auf drei Hügeln errichtet. An der Stelle wo diese zusammentreffen, liegt die muschelförmige Piazza del Campo. Die Schönheit und Harmonie des Platzes kann nur begreifen, wer ihn mit eigenen Augen bestaunt. Kein Wunder, dass sich viele Touristen, aber auch die Sieneser selbst, auf dem Backsteinboden niederlassen um das Bild des Platzes in sich aufzunehmen. Von der Piazza del Campo geht es durch die zahlreichen Gassen hinauf zum marmorverkleideten Dom. Dieser ist auf dem höchsten Punkt der Stadt situiert und beherrscht das fantastische Gesamtbild.
Dass auch die Einwohner an ihrer wunderbaren Heimat hängen, ist deutlich zu spüren, wenn Siena zweimal im Jahr zum traditionellen Pferderennen, dem sogenannten Palio, ruft.

Hotels dieser Region

5-Sterne Hauser

UNA Villa Le Maschere Terme di Saturnia Spa & Golf Resort
Montecatini Palace Hotel Bagni di Pisa Natural Spa Resort

4-Sterne Hauser

Albergo Paggeria Medicea Relais Villa Marignolle
Grotta Giusti Natural Spa Resort

Agriturismo und B&B

Tenuta Pratello Country Resort Agriturismo Sottotono

Golf vor Ort

La Tabaccaia Toscana Resort Castelfalfi Foresteria Bellosguardo
UNA Poggio dei Medici Casale del Golf Club Montecatini

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